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Schlagwort: Cobot

Neuigkeiten bei Cobots in KW 1/2018

Neuigkeiten bei Cobots in KW 1/2018

Mitsubishi stellt eigenen Cobot vor, IDC gibt Prognosen über die Zukunft der Robotik ab, Kuka kauft Softwareunternehmen und ABB sieht positiven Einfluss von Robotern für den Arbeitsmarkt

 

Mitsubishi stellt eigenen Cobot vor

Mitsubishi wird dieses Jahr auch einen kollaborierenden Roboter vorstellen. Das japanische Unternehmen sagt selbst, dass sie sehr spät in den Markt eingetreten sind und deshalb die einfache Bedienbarkeit ihr Verkaufsargument sein wird. Die technologischen Eigenschaften unterscheiden sich nicht von anderen Wettbewerbern und Mitsubishi könnte damit nur ihr Produktportfolio aufwerten wollen. Das Anbieten eines Cobots durch einen Hersteller kann allmählich als Gepflogenheit innerhalb der Branche betrachtet werden.  

 

10 Prognosen, wie sich Roboter bis 2021 entwickeln werden

Das Forschungsunternehmen IDC hat zehn Prognosen für die zukünftige Entwicklung von Robotern aufgestellt. Für Ende dieses Jahres prognostizieren die Analysten von IDC, dass 60 Prozent aller Global 2000 Unternehmen Roboter in ihrer Fertigung einsetzen werden. Weiterhin soll die Adaption von Robotern um 30 Prozent steigen. Eine weitere Prognose besagt, dass 25 Prozent aller mobilen Roboter aufgrund von modularer Flexibilität ihre Produktivität um 30 Prozent steigern werden. Eine interessante These ist, dass Cyber-physische Systeme bis 2021 bei 30 Prozent der G2000 Unternehmen eine Rolle spielen werden. Hersteller wie ABB entwickeln solche Systeme schon.

 

Kuka kauft Visual Components

Das Augsburger Unternehmen hat zum Jahresende noch die Akquisition des finnischen Unternehmens Visual Components bekannt gegeben. Die Software von Visual Components erlaubt eine Erstellung und Simulation von Fabrikplanungen.

Daneben hat Till Reuter in einem Interview eine erhöhte Fokussierung auf Leichtbauroboter mit einem Payload von unter 6 kg angedeutet. Wie auch ABB will Kuka durch die Automatisierung in der Elektronikindustrie, insbesondere der Montage von mobilen Endgeräten wie Smartphones, profitieren. Für die Automatisierung solcher Tätigkeiten sind aber weniger die Roboterhersteller von Bedeutung als die Hersteller von Greifersystemen wie bspw. Festo oder Schunk.

Zum Ende des Jahres 2017 hat Kuka auch die Youtuberin Simone Giertz für eine Employer-Branding-Kampagne eingespannt. Der Schwedin wurde Kuka’s Cobot LBR iiwa für ihre Youtube-Videos zur Verfügung gestellt und bis jetzt sind diese Filme über 1,1 Millionen Mal angeklickt worden.

 

Mehr Jobs durch Roboter laut ABB-Verwaltungsratspräsident  

Peter Voser, seines Zeichens Präsident des Verwaltungsrat von ABB, hat in einem Interview mit der NZZ über positive Effekte von Robotern auf die Arbeitslosenzahlen gesprochen. Dauth et al. haben schon vor einiger Zeit in einer Studie die Auswirkungen von Robotern auf den deutschen Arbeitsmarkt erforscht und gezeigt, dass 275.000 Arbeitsplätze innerhalb von 20 Jahren verloren gegangen sind, aber diese Stellen durch andere Jobs kompensiert wurden. Jedoch konnte auch eine Stabilisierung der bestehenden Beschäftigungsverhältnis durch Roboter festgestellt werden. Diese Stabilisierung wurde vorwiegend durch Lohnkürzungen herbeigeführt.  

Aussagen über den positiven Einfluss von Robotern auf den Arbeitsmarkt – so wie von Herr Voser getätigt – müssen aber immer differenziert betrachtet werden, da es, je nach Bildungsniveau der Beschäftigten, Unterschiede gibt. Ein Jobverlust aufgrund der Automatisierung ist für ungelernte Arbeitnehmer wahrscheinlich, wobei Akademiker durch die Automatisierung profitieren könnten.

 

Neuigkeiten bei Cobots in KW 51

Neuigkeiten bei Cobots in KW 51

ABB zeigt weiteren Cobot namens IRB14100, Fanuc verkauft 500.000 Roboter und ein neuer IFR-Präsident wurde gewählt.

 

ABB zeigt Cobot IRB14100 auf iRex-Messe

Neben der großen Enthüllung des einarmigen Yumi wurde auf der iRex auch der neue Cobot IRB14100 gezeigt. Dieser Cobot basiert auf der Entwicklung des Unternehmens Gomtec, welches im Jahr 2015 von ABB aufgekauft wurde. Auf der Fachmesse in Tokio wurde der kollaborierende Roboter mit einer Greifapplikation und einem kleinen „Parkour“ (um das Teachen zu demonstrieren) gezeigt. Bis jetzt gibt es noch keine offiziellen technischen Informationen über den IRB14100 und Anfragen an die Kommunikationsabteilung von ABB Robotics blieben unbeantwortet. Einzig eine Erwähnung in einem Nachbericht über die iRex hat es gegeben. Auf Fotos erscheint der Cobot IRB14100 baugleich mit dem damaligen Roboter von Gomtec.


Nur die Farbe hat sich von tiefschwarz zu ABB-weiß verändert. Der IRB14100 wurde schon vor zwei Jahren in einem Video – auf dem offiziellen YouTube-Kanal von ABB Robotics – als der neue Yumi angepriesen, wobei dieses Video kurz vor der iRex gelöscht wurde. Für ABB wäre die schnelle  Markteinführung von Bedeutung, da dieser Cobot  – wenn wirklich baugleich mit dem damaligen Gomtec Produkt – mit einer Nutzlast von 4 kg, 8 kg und 12 kg arbeiten könnte. Des Weiteren hätte der IRB14100 im Gegensatz zu der Yumi-Serie (559 mm) eine größere Reichweite (von 600 mm bis 1200 mm) und höhere Schutzart (IP30 zu IP59).

 

Fanuc verkauft 500.000 Roboter

Seit Beginn ihrer Produktion im Jahr 1977 hat Fanuc 500.000 Roboter hergestellt. Den neuen Rekord teilte das japanische Unternehmen vor Kurzem auf der iRex mit. Schon vor dieser neuen Bestmarke war Fanuc der größte Robotikhersteller. Danach folgt Yaskawa mit 380.000 Einheiten und ABB mit 300.000 Einheiten. Auf Basis der von den Herstellern herausgegebenen Daten, haben die Top 10 der Robotikunternehmen bis 2017 fast 1,7 Millionen Industrieroboter produziert. Diese Summe ist um einiges niedriger als die vom Branchenverband IFR herausgegebene Anzahl von 1,8 Millionen Einheiten an „Operational Stock“ (Roboter, die in Betrieb sind). Schon im Jahr 2014 bezifferte der IFR den Gesamtabsatz im Bereich der Industrieroboter auf 2,65 Millionen Einheiten. Seit dem wurde diese Zahl nicht mehr in dem jährlichen Bericht „World Robotics Report“ erwähnt. Addiert man die jährlichen Absatzzahlen seit der letzten Erwähnung dazu, müssten laut IFR 3,196 Millionen Roboter bis zum Jahr 2016 verkauft worden sein.

 

Neuer Präsident des IFR gewählt

Nach zwei Jahren wechselt der Vorsitz des Branchenverbands IFR von Joe Gemma, CEO von Kuka America, zu Junji J. Tsuda, CEO von Yaskawa. Neuer stellvertretender Präsident istSteven Wyatt, Senior Vice President für Marketing und Sales bei ABB.  

 

Neuigkeiten bei Cobots in KW 48

Neuigkeiten bei Cobots in KW 48

ABB stellt neuen Cobot Yumi 2 vor, Zukunftspreis-Gewinner Franka Emika plant Serviceroboter und der Star der iRex Messe in Tokio ist ein neuer Roboter von Toyota.

 

Die zweite Generation des Yumi wurde in Tokio vorgestellt

ABB hat in dieser Woche zwei große Ankündigungen getätigt. Zum einen haben die Schweizer eine Kooperation mit Kawasaki Heavy Industries im Bereich der kollaborierenden Robotik vereinbart und zum anderen haben sie die neue Generation ihres Cobots Yumi auf der Robotikmesse iRex in Tokio vorgestellt. Vor zwei Jahren wurde ein Video auf Youtube hochgeladen, indem die neue Generation des Yumi für die iRex 2015 angekündigt wurde, damals sah die zweite Generation des Yumi noch anders aus. Leider ist dieses Video nicht mehr verfügbar.

Dieser Cobot kann nun wie andere kollaborierenden Roboter auch, endlich per Teaching programmiert werden. Diese Technologie haben sie vor zwei Jahren durch die Akquisition des Unternehmens gomtec erhalten. Die neue Generation hat einen Payload von 500 Gramm, ist 7-achsig und der kleinste Cobot auf dem Markt. Laut SVP Per Vegard Nerseth ist der neue Cobot nun kompakter – was eigentlich klar ist: es fehlt der andere Arm und der Body. Des weiteren kann man eine Ähnlichkeit zu Franka Emika’s kollaborierenden Roboter nicht von der Hand weisen. Die Intentionen hinter der Entwicklung des Yumi 2 sind mir aber schleierhaft. Mit den Spezifikationen wird er auf keinen Fall die Marktführer annähernd in Bedrängnis bringen. Per Nerseth sagte vor einigen Jahren selbst, dass ABB kollaborierende Technologien bis zu einer Nutzlast von 70 kg erwartet. ABB hat sich mit dieser Entwicklung ein Eigentor geschossen: ein Kunde wird entweder einen gewöhnlichen Industrieroboter kaufen oder (und das ist wahrscheinlicher) zur Konkurrenz wie bspw. Universal Robots und Rethink Robotics gehen. ABB hat mit dem Yumi 2 weder eine Lücke in ihrem Produktportfolio geschlossen noch sich ein Alleinstellungsmerkmal auf dem derzeitigen Markt geschaffen. Der Blindflug der Schweizer wird noch klarer, wenn man von der Entwicklungskooperation mit Kawasaki Heavy Industries hört.

 

Franka Emika erhält deutschen Zukunftspreis 2017

Das Team von Franka Emika mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
Das Team von Franka Emika mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier hat neben der Regierungskrise Zeit gefunden den deutschen Zukunftspreis zu verleihen. Dieses Jahr ging die Trophäe an Franka Emika. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert und wird den Münchener einiges an Presse einbringen. Ein Foto ihres Cobots neben dem Bundespräsidenten würde sich bestimmt gut machen. Im Zuge des Preises hat Sami Haddadin auch weitere Pläne geäußert: Franka Emika plant für die Zukunft einen zweiarmigen Serviceroboter.

 

Toyota stellt neuen humanoiden Roboter vor

Der unangefochtene Star der Tokioter Messe iRex ist der neue Roboter T-HR3 von Toyota. Im Gegensatz zu Boston Dynamics’ Atlas ist der T-HR3 nicht so behäbig und kann via Fernzugriff mit VR-Brille gesteuert werden. Der T-HR3 ist nicht für die Serienproduktion gedacht, sondern soll zeigen, was alles mit der derzeitigen Technologie möglich ist. In einem weiteren Video ist die Vorführung des T-HR3 am Messestand zu sehen.

 

 

Neuigkeiten bei Cobots in KW 40

Neuigkeiten bei Cobots in KW 40

Inteview mit dem CEO von iRobot, Rethink Robotics bringt „Cobot-StarterKit“ auf den Markt, ABB fädelt Kooperation mit TU Dresden ein und EU-Kommission zeigt Stand der Technik bei mobilen Robotern.

 

Interview mit Colin Angle, CEO von iRobot

Das Manager-Magazin hat ein Interview mit dem CEO von iRobot geführt. Colin Angle hat iRobot zusammen mit Rodney Brooks und Hellen Greiner in den 90er Jahren gegründet. Rodney Brooks ist später weitergezogen und hat Rethink Robotics aus der Taufe gehoben. Das Interview bietet zwar nicht viel Neues, ist aber eine nette Sonntagslektüre.

 

Rethink Robotics vermarktet Cobots nun in „StarterKit“

Rethink Robotics bietet seinen Sawyer in einem Starterpaket an. Dies Bündel, bestehend aus zwei Sawyer, zwei Greifer-Sets und zwei beweglichen Sockeln, richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Das Vorgängermodell Baxter scheint damit Geschichte zu sein. Inwieweit dieses Starterpaket Rethink Robotics bzw. Hahn Robotics weitere Marktanteile im deutschsprachigen Raum ermöglicht, ist fraglich. Ich gehe davon aus, dass sie dieses Paket zwar unter der Summe der Einzelpreise anbieten werden, aber warum ein KMU anstatt einem Cobot sofort zwei nutzen sollte, bleibt mir schleierhaft. Die Hemmschwelle für die Investition in kollaborierende Roboter ist jetzt noch sehr hoch.

Neben diesem Starterpaket ist der Sawyer nun auch vom TÜV Rheinland nach der gängigen ISO-Norm zertifiziert.

 

ABB beginnt Kooperation im Bereich Automatisierung

Der Schweizer Konzern hat eine neue Kooperation mit der TU Dresden angekündigt. Die Schwerpunkte der Forschungskooperation liegen im Bereich der modularen Automation, Digitalisierung in der Automation und Datenanalyse.

 

Europäische Kommission zeigt mobile Roboter

Die EU-Kommission hat mehrere Berichte und Case Studies über neue „Business Innovations“ herausgebracht. In diesen Berichten sticht ein Abschnitt über Cobots heraus. In einem Video zu der Thematik werden die Hersteller MiR Robots und Robotnik vorgestellt. Es handelt sich eher um mobile Roboter als um Cobots. Natürlich lässt sich wieder über die Definition streiten. Einerseits sind die mobilen Roboter auf ein Zusammenwirken mit dem Menschen angelegt, andererseits unterscheiden sie sich nicht von fahrerlosen Transportsystemen, welche seit Jahrzehnten in der Produktion genutzt werden.  Die gezeigten Bilder von MiR erscheinen mir auch eher wie ein von der EU finanziertes Werbevideo. Interessant finde ich, dass Robotnik schon ihre Roboter in einem Krankenhaus zur Logistik nutzt.

Forum Mensch Roboter in Stuttgart

Forum Mensch Roboter in Stuttgart

Diesen Herbst sind einige Fachmessen wie bspw. die PackExpo oder die Motek. Neben der Motek Anfang diesen Monats findet am 23. und 24. Oktober ein weitere interessante Veranstaltung im Bereich der Robotik und Automatisierung statt: das Forum Mensch Roboter. Aufgrund von anderen Terminen kann ich die Motek leider nicht besuchen, aber ich werde es schaffen am Forum teilzunehmen. Die Veranstaltung findet zum zweiten Mal in Stuttgart statt (letztes Jahr waren bspw. ABB, Bosch APAS, Kuka und Fanuc vertreten). Die Tagung beinhaltet neben einem dutzend Fachvorträgen auch einen Showroom mit ausgewählten Herstellern aus dem Bereich der Robotik und Automatisierung. Branchenführer wie Kuka, Yaskawa und Universal Robots werden dort vertreten sein.

Viele Cobots werden gezeigt

Vor allem die Fülle an Cobot-Herstellern wie Universal Robots, Easy Robotics, MABI, Hahn Robotics (exklusiver Vertrieb von Rethink Robotics) und Yaskawa ist sehr attraktiv. Ich werde dort die Möglichkeit haben, den Cobot von Yaskawa, den Motoman HC10, zum ersten Mal live zu erleben. Er wurde zwar schon auf einigen Messen gezeigt, aber leider hatte ich selbst noch nicht die Möglichkeit diesen in Augenschein zu nehmen. Die Dänen von Easy Robotics werden auch ihren mobilen Cobot ER5 (auf Basis der Modelle von Universal Robots) zeigen. Die Ausführung ist recht simpel aber sehr flexibel. Im Gegensatz zu CASTEC’s mobilen Cobot muss der ER5 geschoben werden, hat aber auch den Vorteil dünner und leichter als der i-Operator zu sein. Die Idee hinten diesen beiden mobilen Cobots ist grundverschieden. Der i-Operator ist eher für die Unterstützung der Logistik innerhalb der Produktion zuständig. Der ER5 ist eine mobile Version eines Cobots, der wie ein Mitarbeiter an verschiedene Station bewegt werden kann, je nach Produktionsablaufplanung.

Vorträge von Experten und Integratoren

Das Veranstaltungsprogramm ist zwar auf zwei Tage geteilt, könnte theoretisch aber auch stramm an einem Tag durchgezogen werden. Am ersten Tag werden eher allgemein gültige Vorträge über Entwicklung, Marktlage, Recht und Zertifizierung gehalten.

Die Berufsgenossenschaft wird den aktuellen Stand bei der Zertifizierung vorstellen und scheinbar auch auf die CE-Zertifizierung eingehen. Meine Erfahrungen sind in diesem Bereich noch rudimentär und ich erhoffe mir einen aufschlussreichen Vortrag von Dr. Umbreit. Ebenfalls ist die ISO-Norm (ISO TS 15066) für die Integration von kollaborierenden Roboter seit einem Jahr auf dem Markt und die BG wird ihre Erfahrung darüber vorstellen.

Der Vortrag, welcher mich persönlich am meisten reizt, ist von einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht. Dr. Bräutigam wird auf die Rechtslage im Umgang mit Robotern eingehen: wer ist verantwortlich für Haftung oder IT-Sicherheitslücken bei kollaborierenden Robotern?

Am zweiten Tag zeigen Integratoren unterschiedliche Use-Cases mit verschiedenen Cobots wie LBR iiwa, Rethink’s Sawyer und ABB’s Yumi. Der Praxisvortrag über die Integration eines Yumi ist für mich ebenfalls ein Highlight. Ich habe schon einige Beispiele in Videos gesehen und in der Literatur gelesen, aber stehe einem doppelarmigen Cobot zur Unterstützung der Mitarbeiter immer noch skeptisch gegenüber. Die Firma Mayser GmbH & Co.KG wird auch ihr auf der Hannover Messe preisgekröntes System zur Werkzeugabsicherung durch Ultraschalltechnologie vorstellen.

Alles in Allem werden es produktive und informative Tage.